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 Steckbrief: John Archer

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BeitragThema: Steckbrief: John Archer   Mo 13 Apr 2015 - 12:57

{John Archer}



Vorname: John
Nachname: Archer
Spitzname: -
Geburtsdatum: 08.06
Alter: 17
Geburtsort: Berlin
Wohnort: New York (seid seinem 14 Lebensjahr nicht mehr dort gewesen)


Aussehen
Augenfarbe: Haselnussbraun
Haarfarbe: Blond
Avatarperson: Alex Pettyfer
Aussehen: (mind. 25 Wörter)
Mit meinen 1,74m handelt es sich bei mir um einen durchschnittlich hochgewachsenen jungen Mann. Mit meinem Gewicht von 65kg gehöre ich durchaus zu den eher schlankeren Vertretern der Spezies Mensch. Aufgrund meines recht spannenden und Frischluft liebenden Lebensstils während den letzten drei Jahren weist meine Haut eine gesunde, leicht gebräunte Färbung auf. Des weiteren weist meine Haut, wie es bei Demigottheiten eines gewissen Alters wohl üblich ist, eine Reihe von kleineren Narben (überwiegend im Bereich der Arme und Beine) auf. Auch an meinen Händen wird man Zeugnisse der letzten Abenteuerreichen drei Lebensjahre feststellen. Dort haben sich nähmlich Schwielen gebildet, welche vom häufigen Gebrauch meines Bogens stammen. Meine Augen sind Haselnussbraun, während mein Kopf von blondem Haar geziert wird.

Göttliche Gegebenheiten
Göttliches Elternteil:
Apollon - meine Beziehung zu meinem Vater ist eigentlich ganz gut. Wenn man davon absieht, dass ich selten häufiger als einmal Jährlich von ihm etwas höre.

Evtl. besondere Fähigkeiten:
Jetzt haltet euch fest. Ich habe die besten Fähigkeiten überhaupt von meinem Vater geerbt. Zum einen kann ich als Sohn des Lichtgottes wundervoll leuchten. Das beste ist daran, das ich bei einer gewissen Anspannung von alleine zu Leuchten anfange sodass die Monster nur dem Menschen großem flugunfähigen Glühwürmchen folgen müssen. Die Gabe der Weissagung ist dagegen zugegebenermaßen praktischer. Aber wer hat sich die Sache mit dem Schwindel und den höllischen Kopfschmerzen als Begleiterscheinung ausgedacht?

Camp (Jupiter oder Half-Blood):
Camp Jupiter

Wie bist du ins Camp gekommen?
Zu Fuß hingelaufen. Wie den auch sonst?

Wohnort im Camp:

Lieblingsdisziplin (z.B. Bogenschießen, Nahkampf):
Ganz klar Bogenschießen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl als ob alle anderen mich deswegen komisch ansehen?

Waffen:
Meine bevorzugte Waffe ist 'der Kombi Bogen' wie mein Vater ihn mal nannte als er ihn mir zu meinem 13. Geburtstag schenkte. Die meiste Zeit hat der Bogen nämlich die Gestalt einer Gitarre. Legt man diesen in den dazugehörigen Gitarrenkoffer und öffnet diesen kann man entscheiden welche Gestalt er annimmt. (Wie Umständlich, geht das den nicht simpler und schneller, Paps?) Der Bogen weist noch die Eigenheit auf Pfeile aus Licht verschissen zu können welche auf Ungeheuer genauso wirken wie himmlische Bronze oder Kaiserliches Gold. Auf andere nicht normalsterbliche Wesen haben diese höchstens eine betäubende Wirkung, wenn überhaupt. Daneben besitze ich als einzige weitere Waffe ein Jagdmesser aus Kaiserlichem Gold.

Charakter
Hobbies: Gitarre spielen, Bogenschießen, Spazieren gehen (nicht in Städten)
Stärken: Guter Gitarrenspieler, Zuverlässig, Geduldig, Scharfe Augen, Aufmerksamer Zuhörer
Vorlieben: Reisen, Herausforderungen/Hindernisse bewältigen, Gitarre spielen, dem Trubel entgehen, das Gefühl welches er nach dem erfolgreichen Versuch Anderen zu helfen hat
Abneigungen: Großstädte, selbst singen, andere in Gefahr bringen, seine geerbten Fähigkeiten, Leute klein reden (unabhängig ob sie sich selbst oder andere Nieder machen)
Ängste: Höhenangst (weniger de Angst vor der Höhe, als die Angst vor dem Fallen. Auf festen Plattformen mit soliden, hohen Geländern würde sie also nicht zum tragen kommen), Arachnophobie (einfach widerlich die Biester), die Verantwortung für den Tod eines anderen Menschen eines Tages tragen zu müssen, selbstredend die (begründete) Furcht eines frühen Todes zu sterben, für seinen Vater eine Enttäuschung zu sein
Schwächen: Mangelnde Kontrolle über sein göttliches Erbe, seine Fähigkeiten im Nahkampf, teilweise ziemlich Schroff, kein Interesse daran wie er auf andere wirkt, zuweilen in gefährlichen Situationen Gedankenversunken (grübelt dann vermutlich über konfuse Bilder der Zukunft nach)
Tödliche Schwäche: seine selbst Überschätzung (im Falle, dass er in einer Gruppe unterwegs ist überschätzt er gerne die gesamte Gruppe als solche)

Charakter: (mind. 50 Wörter)
Wie soll ich meinen Charakter in Worte fassen. Ich bin ein ehrlicher Mensch ohne Besondere Eigenschaften der sich für Fremde nicht das geringste Interesse aufbringt. Zumindest traf dies zu, bevor der ganze göttliche Wahnsinn anfing. Ehrlich bin ich geblieben, aber meine Persönlichkeit hat aufgrund der Erfahrungen der letzten drei Jahre einen deutlichen Wandel erlebt. Jetzt wo ich weist, was es bedeutet in Not zu sein, und Hilfe gut gebrauchen zu können, bin ich nicht mehr in der Lage mit geschlossenen Augen durch die Welt zu streifen. Stattdessen versuche ich jenen wo ich glaube helfen zu können, eben jene Hilfe zuteil werden zu lassen. Leider haben die letzten Jahre bei mir auch einige negative Eigenschaften hervorgebracht. Zum einen eine Abneigung gegenüber Großstädte deren Lärm und Gestank es nicht mit der erhabenen Schönheit der Natur aufnehmen vermag. Wie auch eine gewisse Angst vor Abgründen (hatte mal eine unschöne Begegnung mit Harpyien an einem steilen Berghang). Auch habe ich mir so einige Höflichkeitsregel abgewöhnt. Warum sollte ich auch etwas schön reden wenn jemand (mich leider eingeschlossen) einfach nur Mist baut, oder dies gerade vorhat?

Sterbliches Elternteil: Anne(marie) Archer
Andere Familienmitglieder: keine
(Ehe)Partner: keinen

Lebenslauf: (mind. 85 Wörter)
Ich bin ein gebürtiger Berliner und bin auch dort normal zur Schule gegangen. Nach dem vier jährigen Besuch der Grundschule besuchte ich noch zwei Jahre eine schlicht, ja, ich nenne sie einfach mal heruntergekommene Hauptschule. Aber wie es nun mal so im Leben einer Demigottheit spielte begann auch bei mir irgendwann die Lebensphase, wo das Leben anfängt ganz gehörig aus der Bahn zu geraten. So fing ich Beispielsweise an von Merkwürdigen Sachen zu träumen. Von Monster, die miteinander Schach spielten bis hinüber zu Mädchen welche in Silbernen Klamotten Jagd auf diese Ungeheuer machten. Und von anderen Kinder und Jugendliche, welche von Ungeheuern wiederum gejagt wurden. Natürlich fand meine Mutter dies Bedenklich und wir besuchten öfters deswegen Psychologen. Allerdings half dies nie besonders viel. Ebenfalls zu dieser Zeit bekam ich einen Brief von meinem Vater, in welchem stand, das ich als Hobby mal mit dem Bogenschissen anfangen sollte. Die Briefe meines Vaters munterten mich zwar immer wieder auf. Doch seine bitten, dass ich in irgendein Camp in Amerika gehen sollte machten mich schon stutzig. Schließlich bekam meine Mutter (sie ist Komponistin) in Amerika ein Job Angebot. So wie es wirkte war dies wohl etwas ganz besonderes, weswegen wir nach New York zogen. Als ob es nicht bereits schlimm genug gewesen wäre, jetzt auch noch vernünftig Englisch lernen zu müssen, nahmen die merkwürdigen Vorfälle um mich herum zu. An meinem dreizehnten Geburtstag bekam ich schließlich Besuch von meinem Vater. Es war das erste (und bisher auch das einzige mal) wo wir uns persönlich trafen. Meine Mutter war alles andere als begeistert als er plötzlich aus dem Besenschrank heraustrat, und drohte mit der Polizei. Allerdings funktionierte just in diesem Moment weder ihr Mobiltelefon noch unser Festnetz, weswegen sie stumm und mit wütenden Augen ihn anstarrte, bis er fertig war mir zu erklären, dass er der römische Gott Apollon sei und ich deswegen unbedingt in das Camp Jupiter müsse. Andernfalls würde meine Mutter wegen mir einiges an Unglück erleben. Wie ihr euch denken könnt hatte dies einen Streit zur folge, da meine Mutter ihm nichts von dieser (ihr scheinbar bereits bekannten) Geschichte glaubte. Auf Befehl meiner Mutter zog ich mich auf mein Zimmer zurück, wo ich das Geburtstags Geschenk meines Vaters auf dem Bett fand. Einen Lederbezogenen Gitarrenkasten mit einer schönen Gitarre aus rötlichem Holz. Die Bedienungsbeschreibung welche mein Vater ihr scheinbar hinzufügte war genauso Abstrus wie die Geschichte welche er zuvor noch erzählt hatte. Anderenfalls würde diese Geschichte die ganzen merkwürdigen Vorfälle meines Lebens erklären. Bereits drei Tage später bekam meine Mutter ein Schreiben mit einer Kündigung. Und einen Tag später schlich etwas Nachts um unser Haus. Als ich mit dem Gitarrenkoffer draußen nachsah (glücklicherweise war ich zuvor noch dabei spielen zu üben) wurde ich vom Chef meiner Mutter angegriffen. Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht sicher wie ich diese Begegnung überleben konnte. Der Typ sprang wie ein wildes Tier auf mich zu, und wie von selbst hatte ich plötzlich den Bogen in der Hand. Und in diesem Moment fing ich an wie wahnsinnig zu leuchten. Ich sprang zur Seite, schoss einen Pfeil (in diesem Moment realisierte ich noch nicht mal, das der Pfeil scheinbar aus nichts anderem als Licht zu bestehen schien) und rannte ohne einen weiteren Blick zurück die Straße entlang. An diesem Tag verließ ich mein Elternhaus, ohne zu Wissen, ob ich es je wieder betreten würde, schließlich wollte ich meine Mutter nicht in Gefahr bringen. Einige Tage später bekam ich von Vater eine mentale Botschaft in der es hieß, dass meine Mutter dachte ich sei zu ihm gezogen und dass ich zum Camp Jupiter gehen solle. Einen Vorschlag, den ich rigoros ablehnte. Mir war nun wirklich nicht danach an einen Ort zu gehen wo es nur noch mehr übernatürlichem gab. Die nächsten zweieinhalb Jahre schlug ich mich irgendwie durch. Mal als Straßenmusiker. Und dann mal wieder draußen in der Natur. Es waren durchaus aufregende Reisen durchs Land, besonders wenn man nicht gerade von Ungeheuern verfolgt wurde. Leider nahmen in diesem Zeitraum meine Hellsichtige Phasen immer mehr an Intensität zu. Und wie ich feststellen musste wirkten diese auf Ungeheuer wie ein Leuchtfeuer. Ironischerweise waren es wohl auch diese Eingebungen welche mich lang genug am Leben hielten um Letzt endlich bei der Wölfin Lupa zu landen. Nach einem, wie mir schien recht kurzen, Trainings, schickte diese mich mit einer Wegbeschreibung weiter zum Camp Jupiter. Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass dieses Camp vielleicht doch nicht so schlecht wäre. Und so machte ich mich auf dem weg.

Mehrcharaktere? Erstcharakter
Regel-Codewort? Dreizack
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BeitragThema: Re: Steckbrief: John Archer   Mo 13 Apr 2015 - 13:53

Okey sieht alles gut aus!
Was sagst du Del ?
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BeitragThema: Re: Steckbrief: John Archer   Mo 13 Apr 2015 - 14:47

Sehr schick mit sehr viel Mühe Smile
Angenommen
Sobald ich zuhause bin kümmer ich mich um alles Wink
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BeitragThema: Re: Steckbrief: John Archer   Mo 13 Apr 2015 - 15:33

Kohorte 3 Wink
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Ilayda/Ilaria
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BeitragThema: Re: Steckbrief: John Archer   Mo 13 Apr 2015 - 18:36

Von mir auch nochmal ein angenommen, herzlich willkommen! Very Happy


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